Hauptsächlich neue geistliche Lieder erklangen ruhig und rockig, rhythmisch und in modernem Sound. Cachon, Percussion, Saxophon, Bass und Keyboard waren die Basis für die ausgefeilten Chorsätze.
Die Botschaften der Songs und meditativen Texte gingen von erdennah zu himmelweit: Die Tränen über den Tod des Sohnes von Eric Clapton lösen auch Tränen im Himmel - „Tears in heaven“ - aus. Zwei Baumlieder lassen über die eigenen Wurzeln im Leben nachdenken. „Heilig ist die Erde“ als Gottes Schöpfung und erinnert an den Klimawandel. „Heaven is a wonderful place“ blickt himmelwärts. Und beim Thema Frieden berühren sich Himmel und Erde durch Gerechtigkeit. Das „Himmelreich“ wird so spürbar wie ein „Sonnenflügelschlag“.
„Das waren die letzten Abendgesänge für 2022“, resümierte Pastoralreferent i.R. Klaus Simon und bedankte sich herzlich bei der Gruppe „Mehr…!“, die nach starkem Beifall noch zwei Zugaben spielte.

