Die Prozessionen gehen durch Feld und Flur. Vor vielen Jahren hatte fast jede Gemeinde ihre eigene Flurprozession an den Bitttagen. Heutzutage gibt es nur noch wenige.
Am Dienstag machten sich die Wernfelder und die Adelsberger auf dem Weg nach Sachsenheim. Auf dem oberen Weg die Adelsberger und unten auf dem Radweg die Wernfelder. Betend und singend konnte das „Wettrennen“ in der Natur beginnen.
In Sachsenheim angekommen, zogen die Wallfahrer gemeinsam in die Kirche ein, dazu bekamen alle von Pfarrer Thoma noch den Segen mit ausreichend Weihwasser. Dieser zelebrierte dann auch die Messe.
Zur Stärkung der Bittenden bewirteten die Sachsenheimer diese reichlich. So konnten alle gut gestärkt zurück in ihre Heimatgemeinden gehen.



